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PostNapisane: 2009-06-27, 11:26 
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Dołączył(a): 2007-03-01, 10:59
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Bardzo proszę o wyjaśnienie gramatyki w tym zdaniu:

Wir mögen es dort zu sitzen, zu essen und unsere Gäste zu empfangen.

Zdaje sobie sprawę, że w książkach do gramatyki jest powiedziane,
że po modalnym nie używamy "zu", problem mam tylko z tym dlatego,
że spotkałam się z takim użyciem jak wyżej w Niemczech i do tego,
osoba, z którą rozmawiałam (niemieckojęzyczna od urodzenia) przekonuje mnie do poprawności tego zdania powyżej, nie traktuje też mögen w kategoriach czasowników modalnych i każdorazowo
wypowiadając się w stylu "ich mag es ......." stosuje potem "zu".
Taka konstrukcja u nas jest uważana za błędną.

Dlatego bardzo proszę o informację czy ma miejsce coś takiego
jak konstrukcja z "es", która po mögen pozwala używać "zu" przed kolejnym czasownikiem?
Czy też jak będę podchodzić do egzaminów w Polsce to mam się ślepo
trzymać tego co jest np. w "Bęzie" - i zdanie to napisać jako:

Wir mögen dort sitzen, essen und unsere Gäste empfangen.

Bardzo proszę o pomoc.

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PostNapisane: 2009-06-27, 12:59 
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Dołączył(a): 2008-06-05, 22:43
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[quote="Xena"]
Wir mögen es, dort zu sitzen, zu essen und unsere Gäste zu empfangen.


Das ist doch (gar nicht so) ganz einfach.

Der obige Satz ist vollkommen korrekt.

Manche Modalverben (ebenfalls die Hilfsverben) haben nicht nur eine Modalfunktion, sondern sind zugleich auch Vollverben. Beispiele:

haben = besitzen, innehaben - posiadac
Ich habe viel Geld.

brauchen = benötigen - potrzebowac
Für den Kuchen brauche ich Mehl.

sein = existieren, bestehen - byc
Ich bin ein Versager.

mögen = gern haben, lieb haben - lubic
Ich mag kleine Tiere.

In Deinem Satz fungiert das [/i]mögen[i] nicht als Modalverb, sondern als Vollverb.

Es ist daher grundsätzlich darauf zu achten, welche Funktion ein Verb hat; davon hängt dann die Konstruktion des Satzes ab.


Ich wünsche ein schönes Wochenende

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Dołączył(a): 2008-05-25, 22:28
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Xena napisał(a):
Czy też jak będę podchodzić do egzaminów w Polsce to mam się ślepo
trzymać tego co jest np. w "Bęzie"

Po pierwsze Beza jest dla poczatkujacych osob, ktore chca miec wylozona prosta gramatyke!!

To nie jest podrecznik dla zaawansowanych, bo wtedy nie raz sie mozesz na nim przejechac [nie ma wszystkiego, upraszcza wiele rzeczy]... chociazby na zdaniu "Wir mögen dort sitzen, essen und unsere Gäste empfangen", ktore znaczy zupelnie cos innego...


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Dołączył(a): 2007-03-01, 10:59
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Bardzo dziękuję za odpowiedzi! To dla mnie naprawdę istotne wskazówki.

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PostNapisane: 2009-08-16, 22:25 
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Dołączył(a): 2006-07-06, 16:30
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Was ist denn der Unterschied zwischen:
ich mag dort sitzen
ich mag dort zu sitzen
und
ich möchte dort sitzen?


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Dołączył(a): 2006-11-19, 19:02
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zu

zu:
1. Die Infinitivkonjunktion zu bei den Verben liegen, stehen, wohnen usw. (etwas im Keller zu liegen, zu stehen haben): Der Gebrauch von zu bei den Verben liegen, stehen, wohnen usw., wenn sie mit haben das Prädikat bilden, ist landschaftlich und gilt standardsprachlich als nicht korrekt. Er kommt vor allem in Berlin und in Niedersachsen vor. Es muss also heißen: Er hatte dreitausend Mark auf der Bank liegen ( n i c h t : zu liegen). Wir haben unsere Mutter bei uns wohnen ( n i c h t : zu wohnen). Korrekt ist natürlich die Verwendung von zu zusammen mit haben dann, wenn eine Aufgabe oder Notwendigkeit ausgedrückt wird: Sie hatte viel zu tragen (= musste viel tragen). Du hast zu schweigen (= musst schweigen).
2. zu nach lehren, lernen, helfen, heißen: Folgt diesen Verben ein Infinitiv allein, steht er ohne zu: Ich lerne schwimmen. Er lehrte mich sprechen. Der Freund half ihr abladen. Die Direktorin hieß ihn aufpassen. Der Gebrauch schwankt, wenn zu dem folgenden Infinitiv eine Ergänzung oder eine Umstandsangabe tritt: Helfen Sie mir bitte das Auto [zu] putzen. Treten mehrere Glieder hinzu, dann steht im Allgemeinen der Infinitiv mit zu: Er hieß ihn das Zimmer auf der Stelle zu verlassen. Steht der Infinitiv jedoch v o r lernen, heißen usw., dann fehlt zu: Kannst du mir den Wagen putzen helfen? Nun, da er so mühsam und kummervoll lieben lernte (Rilke). ,
3. zu nach als: In einem mehrgliedrigen Satz kann der Infinitiv nach dem als-Anschluss sowohl ohne als auch mit zu stehen: Er wollte lieber sterben[,] als die Heimat [zu] verlassen. Lieber der Diskussion ganz aus dem Wege gehen[,] als einen Streit herauf[zu]beschwören. Im heutigen Sprachgebrauch wird die Konstruktion mit zu bevorzugt. Sie ist vermutlich in Analogie zum Gebrauch von zu bei satzwertigen Infinitiven aufgekommen.
4. Stellung von zu bei zusammengesetzten Verben (zu durchbrechen / durchzubrechen zu übersetzende Bücher / überzusetzende Personen): Bei einfachen oder fest zusammengesetzten Verben steht zu immer unmittelbar v o r dem Infinitiv oder ersten Partizip: Er hoffte zu kommen. Sie beschloss das Buch zu übersetzen. Sie bat mich ihr den Koffer tragen zu helfen ( n i c h t : ... zu tragen helfen). Das sind nicht zu unterschätzende Schwierigkeiten. Bei unfesten Zusammensetzungen schiebt sich zu zwischen den mit dem Verb zusammengeschriebenen Teil und den Infinitiv oder das erste Partizip: Er hoffte pünktlich anzukommen. Die Zahl der aufzunehmenden Flüchtlinge stieg noch immer an. N i c h t k o r r e k t : Sie kamen zusammen, um alles zu durchsprechen ( s t a t t : durchzusprechen). Das zu wird hier also immer in die Zusammenschreibung einbezogen: zurückzusenden ( n i c h t : zurück zu senden ), ebenso: zuzusehen, zuzumuten. Bei einigen Verben, die als feste oder unfeste Zusammensetzung in gleicher oder fast gleicher Bedeutung gebraucht werden (z. B. durchdenken), kann zu vor dem Infinitiv (1. Partizip) oder zwischen dem mit dem Verb zusammengeschriebenen Teil und dem Infinitiv (1. Partizip) stehen: um die Sache noch einmal zu durchdenken (und sie nicht etwa zu diskutieren) oder um die Sache noch einmal durchzudenken (in allen Einzelheiten). Haben Verben als feste und unfeste Zusammensetzung jedoch verschiedene Bedeutung, dann sind die oben genannten Regeln zu beachten. Feste Zusammensetzung: zu übersetzende Bücher. Ein Stoßtrupp wurde ausgeschickt, um die feindlichen Linien zu durchbrechen. Die Organisation tat alles um das Volk mit aufrührerischen Ideen zu durchsetzen. Unfeste Zusammensetzung: Wie viel überzusetzende Personen standen am Ufer? Sie versuchte vergeblich, den Stock durchzubrechen. Er musste sich anstrengen um sich in der neuen Umgebung durchzusetzen. ,
5. Schreibung von zu in Verbindung mit dem ersten Partizip: Wird das erste Partizip mit zu (das so genannte ) substantivisch gebraucht, dann bleibt bei den einfachen und fest zusammengesetzten Verben das zu vom Partizip getrennt und nur die Verbform wird großgeschrieben: der zu Versichernde, der zu Unterrichtende, die zu Prüfende, die nicht zu Überwachenden. Bei unfest zusammengesetzten Verben wird die substantivierte Gerundivform groß- und zusammengeschrieben: der Aufzunehmende.
6. zu oder um zu?: Oft bestehen Zweifel, wann um zu und wann das einfache zu zu verwenden ist, z. B.: Er ist gebildet genug um dieses zu verstehen. Er ist gebildet genug, dieses zu verstehen. Zur richtigen Verwendungsweise
7. zu beim Infinitiv in Fällen wie zu bedenken geben, sich zu erkennen geben: Steht der Infinitiv von geben bei einem andern Infinitiv, so müssen beide ein zu erhalten: Zahlreiche prominente Personen besuchten die Ausstellung ohne sich zu erkennen zu geben ( n i c h t : ohne sich erkennen zu geben oder ohne sich zu erkennen geben). Die Vertreter trugen diese Forderungen vor mit der Bitte, den Verantwortlichen die Folgen zu bedenken zu geben. Ich hoffe mich zu erkennen geben zu können.
8. Es begann zu stürmen und [zu] schneien: Die Infinitivkonjunktion zu darf hier n i c h t erspart werden. Es muss also richtig heißen: Es begann zu stürmen und zu schneien.
9. Bitte Tür offen lassen / offen zu lassen:
10. Passivvariante mit zu (Der Schmerz ist nicht zu ertragen):
11. zu als Adverb oder Verbzusatz (auf etwas zugehen / auf etwas zu gehen): Es ist zu unterscheiden zwischen zu als Adverb und zu als Verbzusatz bei den Verben der Bewegung (z. B. gehen, laufen, marschieren, stürzen, rennen, kommen, springen). Ist im Zusammenhang mit diesen Verben der angegebene Ort, Punkt o. Ä. nur Richtungsangabe und nicht erstrebter Zielpunkt, dann ist zu Adverb und steht getrennt vom Verb. In diesen Fällen wird stets [auch] das Verb betont: Der Schornstein könnte bei der Sprengung auf das Haus zu fallen. Er ist auf den Wald zu gelaufen, nicht langsam gegangen. Sie sind der Stadt zu (= stadtwärts) marschiert. Soll die Angabe des Ortes, der Person o. Ä. nicht nur die Richtung, sondern das angestrebte oder erreichte Ziel angeben, dann ist zu Verbzusatz, ist also Bestandteil des Verbs. In diesem Fall trägt zu den Hauptton und nicht das Verb: Ich bin auf ihn zugegangen und habe ihm die Hand geschüttelt. Sie kam auf mich zugelaufen. Das Flugzeug schien genau auf den Leuchtturm zuzufliegen. Das Schiff wird jetzt auf die Küste zusteuern. In den Fällen jedoch, in denen eine genaue Unterscheidung nicht möglich ist, sind beide Schreibweisen als korrekt anzusehen. Immer zusammen schreibt man aber, wenn die Bedeutung sich ändert: Der Hund ist mir zugelaufen. Der Vogel ist ihm zugeflogen (= ist bei ihm).
12. das zu[n]e Fenster die zu[n]e Flasche: Das Adverb zu wird in der Umgangssprache gelegentlich wie ein attributives Adjektiv gebraucht: das zu[n]e Fenster, die zu[n]e Flasche. Dieser Gebrauch ist nicht korrekt. ,

(c) Dudenverlag.


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Dołączył(a): 2006-07-06, 16:30
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wäre es nicht einfacher gewesen, die Sätze einfach zu übersetzen, zumal in diesem Text nichts über "mögen zu" steht?


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Dołączył(a): 2008-05-25, 22:28
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Tu masz prosto wylozone jak krowie na rowie

[url=http://de.thefreedictionary.com/mögen]Mögen[/url]


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Dołączył(a): 2007-03-01, 10:59
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Dziękuję, muszę jeszcze trochę dojrzeć językowo do tych niemieckojęzycznych wyjaśnień i całokształtu zagadnienia, żeby to jakoś namacalnie poczuć w tym języku.

P.s.
eF-Dżej, ta "krowa" to chyba musi od urodzenia znać niemiecki, bo inaczej też by jej było trudno ten tekst zrozumieć :) Tyle, że jak ona od urodzenia miała ten język jako ojczysty to pewnie nic by jej nie trzeba było tutaj wyjaśniać. :)

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bartiano napisał(a):
Was ist denn der Unterschied zwischen:
ich mag dort sitzen
ich mag dort zu sitzen
und
ich möchte dort sitzen?


Hallo Bartiano,

ich bin kein Germanist, deshalb nur meine persönliche Meinung.

1. ich mag dort sitzen
Das ist kein Hauptsatz. Diese Formulierung findet sich in Nebensätzen wieder, wie z.B. Ich mag mich noch so bemühen, ihr Herz werde ich nicht gewinnen.
Aber: in einer Negation durchaus gebräuchlich; ich mag nicht mehr weiter laufen = ich habe keine Lust mehr, ich will nicht mehr

2. ich mag es, dort zu sitzen - lubie tam siedziec

3. ich möchte dort sitzen - chcialbym, zyczylbym sobie ...


Gruß

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Dołączył(a): 2009-07-05, 11:49
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Ich mag dort sitzen = mogę tam siedzieć


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Cytuj:
Ich mag dort sitzen = mogę tam siedzieć
owaja! to znaczy - ja lubię tam siedzieć; mogę tam siedzieć, to niestety - ich darf dort sitzen


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Dołączył(a): 2009-07-05, 11:49
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Z czyjegoś przyzwolenia, ale w tym wypadku w trochę innym znaczeniu, por. „Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein“


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następne owaja!
magst Ruhig sein - jest tutaj w znaczeniu nie przyzwolenia, tylko zapewnienia - możesz byś spokojny, bądź spokojny, nie martw się, nie bój się


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Ja, das war eigentlich ziemlich logisch. Das Wort "mögen" bereitet aber ordentlich Probleme für Deutschlernende.

Danke


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